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Behandlungen mit Akupunktur in Ihrer Tierarztpraxis

Akupunktur, eine der „Fünf Säulen“ der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM), ist eine etwa 2500 Jahre alte Heilmethode. Für ihre Anwendung gibt es eine Reihe von Indikationsstellungen aus Orthopädie, Gynäkologie, Dermatologie, Neurologie oder Geriatrie.

Akupunktur bei Tieren - 
die Akupunkturpunkte

Vom Tierarzt werden Nadeln an genau definierten Haut-Arealen („Akupunkturpunkten“) eingestochen und diese dadurch „gereizt“. Die Weiterleitung dieses Reizes erfolgt über das Nervensystem. Wie ein Spinnennetz überziehen 14 „Meridiane“ den Körper. Entlang dieser Leitbahnen liegen 361 Akupunkturpunkte, an denen die Energie Qi an die Oberfläche tritt. Jeder Punkt verkörpert ein Spektrum an Funktionen und Wirkungen, die man diagnostisch und therapeutisch verwerten kann.

Akupunktur bei Tieren -
die Behandlung

Eine Akupunkturbehandlung an Ihrem Tier erfolgt in ihrem Beisein. Der Behandlung geht eine eingehende Untersuchung voraus. Das Setzen der Nadeln wird in der Regel gut toleriert und provoziert nur selten eine Schmerzäußerung. Wiederholungsbehandlungen sind nicht immer nötig und richten sich in Abstand und Frequenz nach der Schwere und Chronizität des Befundes. Alternativ können fallweise Wiederholungsbehandlungen durch eine Behandlung mit chinesischen Arzneimittelrezepten ersetzt werden.

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